Kolumne Teil 1 – Die ersten Wochen meines Praktikums im Startup

Praktikum im Startup Gründungsgeflüster

Hallo, mein Name ist Johanna. Ich studiere derzeit Angewandte Medien- und Kommunikationswissenschaft an der TU Ilmenau. Ich befinde mich aktuell im 6. Semester und habe vor etwa zwei Monaten mein Praktikum bei Gründungsgeflüster begonnen.

Das Absolvieren des Pflichtpraktikums ist die wichtigste praktische Erfahrung, die man in der Uni erhält. Verbringt man diese nur mit Kopieren und Kaffee machen, hat man für die Zukunft eine wesentliche Chance verpasst, sich auf das Arbeitsleben vorzubereiten. Planmäßig belegt man das Praktikum zwischen dem 5. und 7. Fachsemester, da man dort bereits im Studium genug gelernt hat, um eine hilfreiche Unterstützung für die Arbeitgeber:innen zu sein. Aber auch der Praktikumsplatz selbst muss stimmen, denn sowohl der Bereich als auch die Tätigkeitsfelder und die Aufgaben, die man als Student:in übernehmen darf, sind später bei der Jobsuche ausschlaggebend.

So war ich auf der Suche nach einem Praktikumsplatz, bei dem ich viel lerne und die Chance erhalte, in viele Bereiche hineinzuschnuppern. Dennoch wollte ich gefordert werden und auch mal größere Aufgaben übernehmen. Zusätzlich war mir wichtig, dass das Arbeitsklima stimmt. Um mich als Praktikantin wohl zu fühlen, habe ich gerne eine:n direkte:n Ansprechpartner:in, damit ich bei Fragen gezielt nachhaken kann.

Der Bewerbungsprozess

Ich hatte mir bereits vor Beginn des Studiums Gedanken um mein Praktikum gemacht. Viele, die ebenfalls studieren oder studiert haben, werden das vielleicht kennen. Man schreibt sich für einen Studiengang ein und belegt – insofern man angenommen wird – Vorlesungen, Übungen und Seminare, absolviert Projekte und nimmt an verschiedenen Veranstaltungen teil. Aber das Praktikum findet nicht in dem Rahmen der klassischen Universitätsveranstaltungen statt. Man muss sich extern informieren und dort erneut einen – oder mehrere – Bewerbungsprozess(e) durchlaufen. Insofern sich kein passender Praktikumsplatz in der Nähe finden lässt, ist man gezwungen, für diesen Zeitraum in eine andere Stadt zu ziehen. Ich wohnte zum Zeitpunkt meiner Immatrikulation an der Uni bereits mit meinem Freund und meinem Hund zusammen in einer Wohnung und konnte mir all dies noch nicht vorstellen. Dennoch wollte ich mein Praktikum für etwas sinnvolles nutzen und nicht unbedingt bei dem erstbesten Unternehmen anfangen, nur damit ich währenddessen Zuhause wohnen kann.

Einmal immatrikuliert und mit dem Studierendenalltag begonnen, hatte ich mir lange Zeit keine weiteren Gedanken um mein Praktikum gemacht, da dies noch viel zu weit weg lag. Als nun der Moment der Bewerbungen um einen Praktikumsplatz begann, kam eine weitere Sorge dazu. Wie würde die Platzsuche in Zeiten von Corona werden? Anhand von Berichten meiner Kommiliton:innen machte ich mir von Anfang an keine allzu großen Hoffnungen, dass ich etwas Passendes für mich finden werde.

Wieso ich mich bei Gründungsgeflüster beworben habe

Ich bewarb mich daraufhin bei einigen Firmen um ein Onlinepraktikum und eine davon nahm mich an. Ich freute mich sehr und war sehr gespannt auf meine Aufgaben. Aber dadurch, dass es eine sehr große Firma und es neben mir noch 19 andere Praktikant:innen geben sollte, machte ich mir einige Gedanken. Ich befürchtete, dass einige Punkte, wie der bzw. die persönliche Ansprechpartner:in und das angenehme Arbeitsklima, auf der Strecke bleiben könnten. Aber ich freute mich dennoch, einen Praktikumsplatz erhalten zu haben und schloss das Thema für mich ab.

Als ich dann eine E-Mail über die Praktikumsauschreibung bei Gründungsgeflüster las, bewarb ich mich sofort. Ich schrieb einen sehr ausführlichen Text über meine bisherigen Leistungen und Erfolge im Studium, aber auch was ich noch nicht gemacht habe oder was ich gerne noch lernen würde. 

Als bereits kurze Zeit später die Antwort kam, sich für meine Bewerbung bedankt und versprochen wurde, sich demnächst zu melden, war ich sehr aufgeregt. Als ich dann einige Tage später die Einladung zu einem Vorstellungsgespräch erhielt, realisierte ich, dass ich wahrscheinlich in der engeren Auswahl war und merkte, dass es ernst wurde.

Das Bewerbungsgespräch

Das Gespräch sollte online stattfinden. Dafür installierte ich die notwendige Software und bereitete mich auch sonst intensiv vor. Ich nahm mir aber auch vor, ganz ich selbst zu bleiben um direkt zu sehen, inwieweit die Stimmung passen würde.

Ich führte mein Vorstellungsgespräch mit Hanna durch und bereits nach kurzer Zeit fühlte ich mich wohl und konnte völlig ungezwungen über meinen bisherigen Werdegang, meinen Freund und meinen Hund und meine Wünsche und Ziele für das Praktikum berichten. Hanna stellte viele Fragen, sowohl zu meinen bisherigen Leistungen in der Uni, als auch zu mir als Person. Ich hatte sofort das Gefühl, ich spreche mit einer Freundin und dementsprechend wollte ich die Stelle unbedingt haben und erklärte Hanna, dass ich meinen anderen Praktikumsplatz sofort aufgeben würde für ein Praktikum bei Gründungsgeflüster.  Diese Entscheidung kam sehr plötzlich. Aber ich dachte in diesem Moment einfach, dass ich diese Wahl jetzt ganz für mich treffen will. Und das es für mich nicht darum geht, bei welchem Unternehmen ich arbeite und was mir das eventuell später bei der Jobsuche bringen könnte, sondern einfach aus dem Bauch heraus ob ich das jetzt machen will oder nicht. Ich hatte meine gesamte Unizeit über das Praktikum nachgedacht und mir immer ausgemalt, was ich wohl machen wollen würde und wie ich mir die Zeit vorstelle. Und in dem Moment als mein Vorstellungsgespräch mit Hanna begann, war ich mir sicher, dass es das richtige Praktikum für mich wäre. 

Später an diesem Tag erhielt ich einen Anruf von Hanna. Ich sollte einen circa 800 Wörter umfassenden Beitrag mit dem Titel „Tourismus in Erfurt – Ein Wochenende mit Hund“ schreiben. Da ich mit meinem Freund und meinem Hund in Erfurt wohne, sollte dies, zumindest inhaltlich, kein Problem sein. Nervös war ich trotzdem. Was wollen sie von mir hören? Was ist ihr Stil? Welche Themen gehören rein und welche nicht? Wie frei kann ich in meinen Formulierungen sein? All dies wusste ich nicht. Ich wollte mich auf keinen Fall zu förmlich und verkrampft präsentieren, gleichzeitig sollte aber deutlich werden, dass es mir sehr wichtig ist und dass ich ordentlich und gewissenhaft arbeite. Obwohl ich das ganze Wochenende über Zeit hatte, setzte ich mich sofort dran. Zum einen, um zu demonstrieren, dass ich zügig Aufgaben angehe und diese dann pünktlich oder – wenn möglich – überpünktlich einreiche, zum anderen, weil ich es nicht abwarten konnte, zu recherchieren und zu schreiben. Um meinem Beitrag das gewisse Etwas zu geben, lief ich am nächsten Morgen mit meinem Freund durch die Stadt und schoss einige Fotos, die meinen Beitrag unterstreichen sollten. Als ich wenig später das Projekt eingereicht habe, war ich sehr erleichtert, aber nun kam die Zeit auf mich zu, in der ich regelmäßig mein Postfach kontrollieren und darauf warten würde, dass endlich eine Antwort kam. 

Einige Tage später kam der Anruf, dass ich angenommen wurde. Ich war überglücklich und verbrachte meine Zeit bis zum Start – ca. 2,5 Wochen – mit Recherche, Vorbereitung, Ideen sammeln und Nervosität. Ich verfolgte den Podcast, sah mir den pāwaho Shop an und plante meine Zeit bei Gründungsgeflüster.

Von der Theorie in die Praxis

Aber ich dachte auch viel an meine bevorstehenden Aufgaben und damit einhergehenden Verantwortungen. Gerade bei einem Start-Up mit wenigen Mitarbeiter:innen würde ich vielen Aufgaben nachgehen können. Dies bedeutete aber auch, dass vieles stimmen sollte, um auch als Unterstützung für das Unternehmen fungieren zu können.

Generell die Aufgaben und Werte eines Praktikums kannte ich bisher nur aus der Schule. Meistens geht man bereits spätestens 14 Uhr und hat den ganzen Tag über nur Botengänge und kleinere Aufgaben erledigt. Insofern man dort immer pünktlich war und hin und wieder etwas für jemanden tun konnte, waren alle – man selbst eingeschlossen – zufrieden und man erhielt ein gutes Zeugnis. Dies konnte auch gar nicht anders sein, da man ja praktisch keine Erfahrungen in diesem Unternehmen oder auch nur in diesem Bereich hatte. So konnte schlecht etwas Anspruchsvolles von einem verlangt werden. Das ist in der Uni anders. Hier wurde bereits auf zahlreiche Themen, die nun auch in meinem Praktikum wichtig werden würden, eingegangen. Dass diese nun im Praktikum abgefragt werden würden, war mir klar.  Aber hinzu kam die Tatsache, dass bei Gründungsgeflüster erst ein Praktikant vor mir  gearbeitet hat. Dieser Praktikant hatte von Hanna und Lena nicht nur gutes, sondern perfektes Feedback erhalten und wurde quasi schon vor Ende seines Praktikums schmerzlich vermisst. In einem großen Unternehmen kommen und gehen wöchentlich neue Praktikanten. Viele von ihnen sind engagiert, manche nicht. Insofern sich die Mitarbeiter:innen in deinem 2-wöchigen Praktikum überhaupt deinen Namen merken konnten, haben sie dich bereits vergessen, noch bevor du aus der Tür raus bist. Aber hier waren es 6 Monate. Und sowohl meine beiden Arbeitgeberinnen als auch der vorherige Praktikant hatten alle den gleichen Studiengang besucht und somit alle dieselben Themen behandelt, die gleichen Vorlesungen besucht und die gleichen Projekte bearbeitet. Mich würde nur unterscheiden, was ich im kommenden halben Jahr abliefern würde. 

Der erste Tag, mein Onboarding

Als mein Praktikum dann kurze Zeit später startete war ich versucht, nicht allzu aufgeregt zu sein. Da es erst um 10 Uhr losgehen sollte, gingen mein Freund und ich eine große Runde mit dem Hund und wollten dann vor dem Start noch gemeinsam frühstücken. Als wir wieder Zuhause ankamen, stand ein Korb voller Essen und Trinken vor meiner Tür. Hanna war bereits mit dem Fahrrad da gewesen und hatte mir etwas fürs Frühstück vorbeigebracht, mit dem Hinweis, dass wir um 10 Uhr alle digital zusammen frühstücken können. Ich war so gerührt von dieser Geste, dass ich erstmal gar nichts runtergekriegt habe. 

Wenig später saßen wir zusammen und konnten uns nun endlich alle kennenlernen. Da ich bisher nur mit Hanna Kontakt hatte, gab es viel zu erzählen. Wir verstanden uns alle gut und ich entspannte mich augenblicklich. Später wies mich Lena in einige der Programme ein, die ich für die Arbeit nutzen sollte. Außerdem half sie mir, mir eine E-Mail Adresse mit Signatur für die Arbeit einzurichten. Später an diesem Tag wurde ich in den groben Verlauf meines Praktikums eingewiesen und bekam einige Instruktionen bezüglich der Aufgaben. Am Abend durfte ich dann bereits einen Text über mich für Instagram und die Website verfassen. Dort stellte ich mich vor und erzählte, was ich mir von dem Praktikum erhoffe und was ich mir wünsche. Am nächsten Tag wurde ich noch in die gängigen Programme eingearbeitet. Der ehemalige Praktikant kennt sich gut mit Bildbearbeitungsprogrammen und Video- und Podcastschnitt aus. Alles Themen, mit denen ich mich noch nicht beschäftigt hatte. Nach der Einführung konnte ich mich direkt selbst ausprobieren und die aktuelle Podcastepisode von Gründungsgeflüster schneiden. Während ich in der restlichen Woche viele Meetings mit Hanna und Lena hatte und kleinere Aufgaben übernahm, hatte ich vor allem die Aufgabe den Podcast fertig zu schneiden. Darauf folgte die Nachbereitung. Zu jedem Podcast gibt es nämlich eine Instagram-Story, die diesen ankündigt und kleine Ausschnitt des Podcasts abspielt. Dabei geht man immer auf einige der interessanten Inhalte der Episode ein. Dafür existiert ein einheitliches Design. Es dauerte – zugegebenermaßen – länger als erwartet, mich dort einzufinden. Ich hätte wirklich nicht gedacht, dass es schwerer ist etwas nachzubilden, als es selbst zu erstellen. Dabei ist ein Corporate Design, an welches man sich hält, unglaublich wichtig. Aber es jedes Mal aufs Neue exakt nachzubilden, war herausfordernd. Dabei geht es ja auch nicht nur um verschiedene Aspekte der Umsetzung, wie die Dauer einer Audioaufnahme oder die Größe einer Schrift. Es geht auch immer um die Schnelligkeit, in der ich die Aufgaben erledigen kann. Und vor allem geht es um die Qualität. Das Schneiden des Podcasts war ganz okay für mich. Ich hatte bereits in der Uni einen Podcast produziert und kannte mich deshalb grob mit der genutzten Technik aus. Die Nachbereitung dauert allerdings wesentlich länger als gedacht. Ich kannte ja auch den Stil von Hanna und Lena noch nicht. Hinzu kam, dass es eine sehr persönliche Folge ihres Podcasts war und ich nicht wusste, wie sie auf gewisse Formulierungen reagieren und wie taktvoll ich mich den angesprochenen Themen umgehen muss. Deswegen lieferte ich verschiedene Varianten und hoffte, dass es etwas Passendes dabei sein würde. Neben dieser einen größeren Aufgabe übernahm ich während der restlichen Woche noch einige kleinere, wie Recherche. Da Hanna und Lena Donnerstag und Freitag nicht in der Stadt waren, weil sie Erledigungen für den Pop-Up Store machten, durfte ich relativ frei arbeiten und mir meine Zeit frei einteilen. Zunächst habe ich mir ausgemalt, wie es wäre, wenn ich tausend Fragen habe und ständig anrufen und nachhaken müsste, aber als es dann soweit war, wusste ich meistens Bescheid und konnte alles erledigen. Und als Lena mir schließlich das Feedback gab, dass nahezu alles gut gepasst hat, war ich doppelt erleichtert.

Was mir die Woche allerdings schwergefallen ist, ist das Stellen von Fragen. Ich wollte immer alles sofort auf eigene Faust lösen und habe dann teilweise 1 Stunde mit Suchen verschwendet, für ein Dokument, welches ich mir auch einfach hätte zuschicken lassen können. Aber dieses krampfhafte Bedürfnis nützlich zu sein und weiterhelfen zu können, hatte mich noch voll im Griff. Vor allem zu sehen, wie intensiv und mit welcher Hingabe die beiden Gründerinnen arbeiten, hat mich dazu veranlasst, unbedingt mitziehen zu wollen. 

Letztendlich hat mir dabei dann das positive Feedback von Hanna und Lena geholfen, mich diesbezüglich etwas zu entspannen und mich auf die wesentlich Dinge zu fokussieren. Dabei musste ich mir auch eingestehen, dass ich eben erst eine kurze Zeit Teil dieses Unternehmens war und dementsprechend einfach noch nicht alles wissen konnte.

Nach kurzer Zeit im Team angekommen

Schlussendlich lässt sich sagen, dass es eine sehr erfolgreiche erste Zeit für mich bei Gründungsgeflüster war. Ich habe viel gelernt. Vor allem jedoch in die Organisation im Team und die Anpassung an einen geregelten Arbeitstag habe ich mich eingewöhnt. Obwohl ich bereits in der Uni viel zu tun hatte und zahlreiche Projekte und Aufgaben übernommen hatte, war es etwas anderes, arbeiten zu müssen als nur jederzeit arbeiten zu können. Und obwohl ich mir meine Zeit bei Gründungsgeflüster völlig frei einteilen kann, wollte ich mich auch an die ungefähren Arbeitszeiten von Hanna und Lena anpassen, um nicht nur meine Aufgaben zu erfüllen, sondern auch als Ansprechpartnerin für meine Arbeitgeberinnen zu sein. Aus diesem Grund beginne ich meinen Tag immer zwischen 6 und 9 Uhr und beende ihn zwischen 14 und 18 Uhr. Die Flexibilität und die einfache Absprache mit Hanna und Lena haben es mir dabei ermöglicht, mir meinen Tag dennoch frei einteilen und auch die Kurse der Uni integrieren zu können. 

Besonders dankbar bin ich dafür, dass ich sofort ins Geschehen eintauchen durfte. Ich habe in dieser kurzen Zeit bereits gelernt einen Podcast zu schneiden und nachzubereiten, in Form von Posts in den sozialen Medien. Auch am Videoschnitt habe ich mich bereits versucht. Zusätzlich lernte ich verschiedene Bildbearbeitungsprogramme in meiner ersten Woche kennen und durfte bereits einige Beiträge erstellen. 

Schon während der ersten Woche habe ich mich vollständig in das Team eingegliedert gefühlt. Und da das der wichtigste Punkt meiner Liste der Anforderungen für ein Praktikum war, bin ich froh die Chance, bei Gründungsgeflüster zu arbeiten, für mich wahr gemacht zu haben. In den nächsten Monaten werde ich euch an dieser Erfahrung im Rahmen dieser Kolumne teilhaben lassen. Wir sehen bzw. hören uns also ganz bald wieder!

Author
Johanna

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